Handle error states and accessibility improvements
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@@ -86,6 +86,25 @@ Die App nutzt für Barcodes `https://world.openfoodfacts.org/api/v2/product/{bar
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## Runbook
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### Automatischer Android-Build mit Gitea Actions
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Der Workflow in `.gitea/workflows/android-release.yml` startet bei jedem Push
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in ein Gitea-Repository. Er installiert die Abhängigkeiten mit `npm ci`,
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erzeugt das nicht versionierte Android-Projekt per Expo und kompiliert mit
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Gradle eine Release-APK. Die APK ist im jeweiligen Gitea-Actions-Lauf als
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Artefakt `shoppy-android-release-<Laufnummer>` herunterladbar.
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Voraussetzungen: Gitea Actions ist für das Repository aktiviert und ein
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Linux-Runner mit dem Label `ubuntu-latest` ist registriert. Der Runner benötigt
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Netzwerkzugang für npm, Gradle und das Android SDK sowie ausreichend Speicher
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für einen Android-Build. `origin` zeigt auf das Gitea-Repository; der Workflow
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startet, sobald die Änderungen dorthin gepusht werden.
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Die APK wird derzeit im Release-Modus mit dem von Expo erzeugten Debug-Schlüssel
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signiert. Sie eignet sich zum Testen, aber nicht als Store-Release. Für eine
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Veröffentlichung muss ein eigener Release-Schlüssel sicher in Gitea hinterlegt
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und die Android-Signierung entsprechend konfiguriert werden.
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Projekt installieren:
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```bash
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@@ -113,5 +132,5 @@ Für den Barcode-Scan muss die Kamera-Berechtigung erlaubt werden. Auf Web oder
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Repository-Link für den Kursleiter:
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```text
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https://github.com/Fretuks/Shoppy
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https://git.bachmannj.ch/Fretux/Shoppy
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```
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Reference in New Issue
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